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Die Erstellung einer FMEA erhält nach dem neuen 6. Schritt Scoping einen weiteren Schritt in Form der Präsentation und Dokumentation der FMEA-Ergebnisse. Vorraussichtlich wird im 2. Quartal 2019 der Rotband von VDA und AIAG zur Harmonisierung der FMEA freigegeben. Lesen Sie hier welche weiteren Änderungen und neue Anforderungen sich zum Thema der FMEA-Durchführung ergeben haben. Die einzelnen 7 Schritte der FMEA Durchführung im Überblick: Schritt 1: Vorbereitung und SCOPING
Schritt 2: Strukturanalyse - Schritt 3: Funktionsanalyse - Schritt 4: Fehleranalyse - Schritt 5: Maßnahmenanalyse - Schritt 6: Optimierung - Schritt 7: Dokumentation und Präsentation der FMEA-Ergebnisse -

INHALTE: Harmonisierung der FMEA nach AIAG + VDA - 7 Schritte der FMEA Durchführung: - 7 Schritte der FMEA (Ergänzung um Schritt 1 „Scoping“): Die gemeinsame FMEA-Methodenbeschreibung nach VDA/AIAG umfasst anstatt der bisher fünf Schritte nach VDA künftig sechs Schritte. Als weiterer Schritt bei der Entwicklung der FMEA wird „Scoping“ hinzugefügt.
- 7 Schritte der FMEA (Ergänzung um den Schritt 7 Dokumentation: Die FMEA-Ergebnisse werden dokumentiert.
- Abschaffung der RPZ: Die Risikoprioritätszahl (RZP) als Produkt der Auftretenswahrscheinlichkeit, Bedeutung der Fehlerfolgen sowie die Entdeckbarkeit in dieser Form werden als Teil der FMEA-Methodenbeschreibung künftig nicht mehr von Bedeutung sein.
- Einführung von RMR: Infolge der Abschaffung der RPZ findet die Einführung des Risk Matrix Rankings (RMR) als „Ampelfaktor“ statt (ein Ergebnis aus der Risikomatrix BA, BA, AE.)
- Erweiterung des Formblattes: Das Formblatt umfasst aktuell etwa 38 Spalten, dies soll erweitert werden, dementsprechend wird die Anwendung von Excel als FMEA-„Werkzeug“ vermutlich obsolet, während sich der SW-Einsatz als erforderlich erweist.
- Vereinheitlichung der Bewertungstabellen B, A, E
- Einführung einer zusätzlichen Spalte für Anforderungen
- K-Spalte nur noch in der Prozess-FMEA
Definition und Beschreibung der 6 Schritte der FMEA
Nutzen und Ziele der Vereinheitlichung der FMEA-Anforderungen
Hohe Akzeptanz und universelle Anwendungsmöglichkeit in allen Branchen durch VDA/AIAG Konformität
Präsentation eines FMEA Praxisbeispiels
Optimierter Umgang mit der FMEA-Methode im Einzelprojekt
Erhöhte Akzeptanz der FMEA im Unternehmen

Unsere  FMEA Trainings und Praxis-Workshops werden nach Ihren Beispielen und Aufgabenstellungen ausgerichtet:

• Wir geben Tipps und Tricks für die Praxissituationen der Teilnehmer
Praxisbeispiele der Teilnehmer beim Umgang mit der FMEA Methode und praktischer Umsetzung
• Unsere Experten geben Antworten zum richtigen Umgang mit FMEA und Risikomanagement

Unsere Teilnehmer erhalten Checklisten und umfangreiche Dokumentationen und Seminarunterlagen zu unseren FMEA Training als PDF

Sehen und erfahren Sie, wie Sie die Kraft und Energie von FMEA zu Ihren Nutzen einsetzen. Basierend auf diesem Wissen werden sämtliche Produktions- und Arbeitsprozesse noch effizienter gestaltet.

Ziele und Nutzen der FMEA-Harmonisierung:

Eine Arbeitsgemeinschaft aus Vertretern beider Organisationen hat nun ein Dokument mit harmonisierten und angeglichenen FMEA-Anforderungen an Entwicklungspartner und Lieferanten der Automobilbranche erstellt.

In diesem Seminar lernen Sie die Unterschiede des bisherigen Vorgehens nach AIAG und VDA sowie die Neuerungen des nun vereinheitlichten FMEA-Modells und dessen Anwendung anhand eines Beispiels aus der Praxis kennen. Auch die Nutzen und Ziele der FMEA-Harmonisierung werden Ihnen nähergebracht.

Wir sollten reden...

… und zwar, wenn Sie Fragen zu unserem Einsatz als Trainer und Berater für FMEA haben, wenn Sie Informationen zu den Themen Risikomanagement oder APQP.

Oder wenn Sie unschlüssig sind. Nehmen Sie einfach Kontakt zu uns auf.

Wo erhalte ich weitere Informationen rund um die Themen FMEA, Risikomanagement, Qualität und APQP?

Informationen zum Thema FMEA und Risikomanagement im Automotive Umfeld erhalten Sie hier: https://www.automotive-kontor.de/

Weitere Informationen zu den Themen Reklamationsmanagement und Qualität erhalten Sie hier: https://www.qm-kontor.de/

Weitere Informationen zu den Themen APQP, Projektmanagement und Qualitätsvorausplanung erhalten Sie hier: https://www.apqp-kontor.de/

Wo erhalte ich weitere Informationen rund um die Themen von Seminar-Terminen, Inhalten und Veranstaltungsorten?

Alle Informationen zu unseren Trainings und Seminaren erhalten Sie auf unserem Seminar- und Trainings-Portal Seminar Plenum

Wo erhalte ich Antworten auf häufig gestellte Fragen?

Alle Fragen und Antworten zu häufig gestellten Fragen erhalten Sie hier in Glossar und  „FAQ” FAQ-Datenbank. Sie haben Fragen oder Anregungen? Wir freuen uns auf Ihr Feedback und die Gespräche mit Ihnen. Gerne nehmen wir Ihre Anregungen und Fragen mit in die Datenbank auf.

Was bedeutet IATF 16949?

Die Norm IATF 16949 vereint existierende allgemeine Forderungen an Qualitätsmanagementsysteme der Automobilindustrie. Sie wurden gemeinsam von den IATF-Mitgliedern (International Automotive Task Force) entwickelt und basierend auf der DIN EN ISO 9001 entwickelt.
Die Verbände sind:
VDA (Deutschland)
AIAG (Nordamerika)
AVSQ (Italien)
FIEV (Frankreich)
SMMT (Großbritannien)

Was bedeutet VDA?

Der Verband der Automobilindustrie (VDA) ist ein rechtsfähiger Verein mit Sitz in Berlin und der gemeinsame Interessenverband der deutschen Automobilhersteller und Automobilzulieferer.

Was bedeutet VDA 6.3?

Der Verband der Automobilindustrie e.V. (VDA) entwickelte die Standards für die Durchführung von Prozessaudits in Zusammenarbeit mit zahlreichen deutschen Automobilherstellern und Automobilzulieferern. Das Prozessaudit nach VDA 6.3 stellt ein wesentliches Instrument zur Prozessüberwachung dar.

Was bedeuten APQP, VDA 4.3 und Qualitätsvorausplanung?

Die Qualitätsvorausplanung ist ein sehr wichtiger Bestandteil des Qualitätsmanagements. Für ein erfolgreiches Projektmanagement im Produktentstehungsprozess (Entwicklung neuer Produkte und Prozesse, Änderungen oder Verbesserungen), müssen entsprechende Qualitätsmanagement-Richtlinien beachtet werden. In der Automobilindustrie kommen hier der Leitfaden APQP und der VDA-Band 4.3 "Sicherung der Qualität vor Serieneinsatz" zum Einsatz.

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